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PKD-Kreis-Borken

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Palliativversorgung im Netzwerk unterschiedlicher Dienste

 

Die Versorgung unheilbar kranker Personen in ihrer letzten Lebensphase wird durch ein Netzwerk medizinischer, pflegerischer, psychosozialer und spiritueller Dienste gewährleistet.

Die Wahrnehmung unserer Aufgaben am Patienten sehen wir in enger Kooperation mit den weiteren an der Palliativversorgung teilnehmenden haus- und fachärztlichen Kollegen sowie in der Vernetzung mit den pflegerischen, psychosozialen und spirituellen Diensten.

Palliativnetz Westmünsterland e.V.


Der PKD Kreis Borken I kooperiert mit dem Palliativnetz Westmünsterland e.V. mit Sitz in Gronau.
Leiterin des Palliativnetzes ist Frau Dr.Martha Pfeiffer.

Aufgaben und Zielsetzung des gemeinnützigen Vereins Palliativnetz Westmünsterland e.V. sind in der Vereinssatzung niedergelegt. Das Palliativnetz arbeitet überparteilich, überkonfessionell und unabhängig. Es ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.

Im Unterschied zum PKD kann das Palliativnetz Spenden entgegen nehmen.



Kooperationspartner im Netzwerk sind

die teilnehmenden Palliativärzte
die teilnehmenden Haus-/Fachärzte
die an der Versorgung mitwirkenden Pflegedienste
die an der Versorgung mitwirkenden ambulanten Hospizdienste
die an der Versorgung mitwirkenden Apotheken
die die Patienten betreuende hohe Geistlichkeit und
alle sonstigen um das Wohl der Patienten besorgten Personen, soweit der Vorstand und / oder die Mitgliederversammlung des Vereins deren Mitgliedschaft für erstrebenswert hält.



Kooperationskonzept

Kooperation heißt übersetzt Zusammenarbeit. Dies bedeutet: alle an dem Konzept Beteiligten bilden mit ihren Kompetenzen und Fähigkeiten ein multiprofessionelles Netzwerk, um ein Ziel gemeinsam zu erreichen: eine umfassende und qualifizierte palliativmedizinische, palliativpflegerische, spirituelle, psychologische und sozialmedizinische Versorgung der betreuten Palliativpatienten. Das Konzept schließt eine Betreuung der Angehörigen mit ein.

Eine fachgerechte Bewältigung der gestellten Aufgabe gelingt nur durch gemeinsame Anstrengung. Ein Gelingen einer solchen Zusammenarbeit hängt in hohem Maße ab von gemeinsamen Absprachen, einer funktionierenden Kommunikation auf der Basis einer gegenseitigen Wertschätzung und dem Willen zur sektorübergreifenden Kooperation der Beteiligten.

Das Palliativnetz übernimmt die Funktion einer Kommunikationszentrale für alle an der Palliativversorgung im Planungsbereich beteiligten Personen.


Das Palliativnetz

knüpft Kontakte zu den o.g. potentiellen Teilnehmergruppen
sichtet die eigenen Konzepte der Teilnehmergruppen (Strukturqualität)
formuliert Qualitätsanforderungen zur Teilnahme (Qualifikation, Sicherstellung der Erreichbarkeit, netzinterne Kommunikation, Führung einer standardisierten Dokumentation u.w.m.)
lädt ein zu Kooperationstreffen
organisiert gemeinsame Fortbildungen und ethische Fallgespräche
fördert persönliche Kontakte der Beteiligten
fördert Schulungen innerhalb der Netzstrukturen
handelt Kooperationsverträge mit Krankenhäusern, AWH u.a. externen Versorgern aus
sorgt bei internem Streit für kompetente Schlichtung (Schiedsstelle)
unterstützt die einzelnen Gruppen in der Auseinandersetzung mit Kostenträgern
sorgt für eine qualifizierte Außendarstellung (Öffentlichkeitsarbeit)
setzt Aufnahmegebühren und Mitgliedsbeiträge fest und
verwaltet eingehende Spenden und das Vereinsvermögen (Zinsen aus Bankguthaben, Miet- oder Pachterträge aus Vermögensgegenständen des Vereins, wirtschaftlicher Betätigung durch steuerbegünstigten Zweckbetrieb).